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    <title>Hausverwaltungsblog (Artikel mit Tag Heizkostenablesung)</title>
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    <description>Aufregende Abenteuer in einer Hausverwaltung</description>
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    <pubDate>Fri, 16 Nov 2007 18:28:18 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hausverwaltungsblog - Aufregende Abenteuer in einer Hausverwaltung</title>
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    <title>Nutzerwechselgebuehr ist nicht umlagefaehig</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/
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            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Der Bundesgerichtshof hat es gestern veroeffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;[...] dass es sich bei den Kosten des Nutzerwechsels nicht um umlagefaehige Betriebskosten, sondern um Ã¢â‚¬â€œ nicht umlagefaehige Ã¢â‚¬â€œ Kosten der Verwaltung handelt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzerwechselgebuehren bei den Heizkostenabrechnung entstehen in der Regel, wenn eine Mietpartei vor der regulaeren Ablesung durch die Abrechnungsfirmen auszieht.&lt;br /&gt;
Doch halt, liebe Mieter/-innen, nicht zu frueh gefreut: &lt;em&gt;Damit hat der Vermieter die Kosten des Nutzerwechsels zu tragen, sofern die Parteien keine anderweitige vertragliche Regelung getroffen haben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich als kompetente Hausverwalterin &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/
templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; nehme diesen Passus uebrigens schon seit geraumer Zeit in die Mietvertaege auf.&lt;br /&gt;
Aufgrund des Urteils wird es wohl sowieso mal wieder Zeit, Standardmietvertaege zu ueberarbeiten bzw. sich welche auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung zu kaufen. Denn, wer veraltete Mietvertaege einsetzt, den kostet das bares Geld und ausserdem ist er selbst schuld.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/
templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2007&amp;amp;Sort=3&amp;amp;nr=41713&amp;amp;pos=1&amp;amp;anz=173&quot;  title=&quot;Pressemitteilung des BGH vom 14.11.2007&quot;&gt;Pressemitteilung des BGH vom 14.11.2007&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Nov 2007 13:49:32 +0100</pubDate>
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    <category>betriebskosten</category>
<category>heizkostenablesung</category>
<category>nutzerwechsel</category>

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    <title>Je groesser, desto komplizierter</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/
archives/344-Je-groesser,-desto-komplizierter.html</link>
            <category>Wohnungswechsel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Unsere Heizkostenabrechnerfirma scheint sich vergroessert zu haben. Seitdem haben sie keine Ortsvorwahl mehr, sondern setzen eine 0180er-Nummer ein, ob sich dahinter nun auch eins dieser kompetenten Call-Center verbirgt, konnte ich grad nicht herausfinden.&lt;br /&gt;
Herausgefunden habe ich jedoch, dass seitdem (&lt;em&gt;schon seit Jahren&lt;/em&gt;, sagte die Telefondame) eine simple Terminabsprache fuer eine Zwischenablesung glatte 10 Arbeitstage (!) benoetigt. Wohlgemerkt, nicht, um die Zwischenablesung durchzufuehren, sondern bis das teure elektronische System, ueber das alles geregelt wird, dafuer sorgt, dass sich ein Mitarbeiter mit einem Zwischenableser in Verbindung setzen kann, damit dieser sich mit dem Mieter in Verbindung setzen kann, um einen Termin zu vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte vorgeschlagen, den Zwischenableser direkt anzurufen, da ich bisher noch nie mit einem anderen zu tun hatte und das frueher auch problemlos ging. Nein, angeblich kaemen dafuer auch andere in Frage, man wuesste nicht, wer Zeit hat, wer genommen wird und ueberhaupt, wie komme ich dazu, komplizierte, elektronisch verputzte Verfahrenswege einfach so umzuschmeissen.&lt;br /&gt;
Da falle ich doch fast vom Hocker ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 11:42:20 +0200</pubDate>
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    <category>Heizkostenablesung</category>
<category>Zwischenablesung</category>

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    <title>Funkablesegeaete fuer Heizkoerper</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/
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            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Letzte Woche haben wir das Jubelangebot einer Firma genutzt und fuer das Haus in Kassel neue, funkgesteuerte Ablesegeaete fuer die Heizkoerper geordert. Inzwischen ist die Entwicklung so weit fortgeschritten, dass sich eine Umstellung lohnt.&lt;br /&gt;
Statt der Verdunsterroehrchen werden nun die neuen Ablesegeaete angebracht, die die Temperaturdifferenz zwischen Heizkoerper und Raumtemperatur messen, soweit ich verstanden habe, und damit sehr viel genauer arbeiten. Einmal im Monat wird der Verbrauch gespeichert, nicht mehr 6 Mal am Tag, wie bei den aelteren Geaeten (Datensparsamkeit hat also auch hier Einzug gehalten &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/
templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;), die Monatswerte der letzten 15 Monate stehen zur Verfuegung.&lt;br /&gt;
Im Hausflur gibt es dann eine Station, ueber die der Ableser die Daten bei Bedarf, also kuenftig nur noch einmal im Jahr, abrufen kann. D.h. die Geaete funken nicht mehr staendig, sondern nur noch auf Abruf. Ausserdem fallen Zwischenablesungen wegen der gespeicherten Werte aus und der Ableser kann auch bei Abwesenheit der Mieter sein Werk tun.&lt;br /&gt;
Das und die geringeren Jahresablesekosten, die sich natuerlich auch in geringeren Betriebskosten niederschlagen, sollten die Mieter von der Modernisierung ueberzeugen. Wobei diese bei einer Miete der Geaete nicht einmal gefragt werden muessen, der Vermieter hat das Recht, das allein zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Tja, wenn man schon jedes Jahr die dramatisch steigenden Verbrauchskosten fuer Heizung und Warmwasser schlucken muss, sollten Eigentuemer alle ihnen offen stehenden Wege zur Senkung der Betriebskosten beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als naechstes werden wir einen riesigen Komposthaufen im Hinterhof anlegen und die gruenen Muelltonnen einsparen.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/
templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Jun 2007 09:51:22 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebskosten</category>
<category>Heizkosten</category>
<category>Heizkostenablesung</category>
<category>Heizung</category>

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    <title>Kostenpflichtige Nachablesung</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/
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            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Fuer drei Mietparteien kam eine Benachrichtigung der Ablese-/Abrechnungsfirma, dass diese bei zwei Terminen nicht angetroffen wurden.&lt;br /&gt;
Nun gibt es entweder einen kostenpflichtigen weiteren Termin oder eine Schaetzung und ich soll das doch bitte den Mietern verplaetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch Leute aeh Mieter, ist es denn so schwierig, mal zum Nachbarn rueberzugehen und diesen um Mithilfe zu bitten?&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Jan 2006 11:02:26 +0100</pubDate>
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    <category>Heizkostenablesung</category>

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